Regionalität und Technik: Aktuelle Trends der...
Regionalität und Technik

Aktuelle Trends der Neueröffnungen

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Nur ein bisschen Party: Eröffnung des Rewe-Marktes im Terminal 1 des "neuen" Flughafens Berlin Brandenburg.
Nur ein bisschen Party: Eröffnung des Rewe-Marktes im Terminal 1 des "neuen" Flughafens Berlin Brandenburg.

Angesichts von Corona müssen neu eröffnete Supermärkte gerade auf große Eröffnungspartys verzichten. Dafür können sie andere Stärken feiern. Das sind die Trends.

Größer, frischer und regionaler, ergänzt mit modernen Services - so kommen in diesen Tagen zahlreiche Neueröffnungen von Rewe, Edeka und Co daher.

Das gilt beispielsweise für Rewe-Kaufmann Dieter Schneider, der im Glottertal gerade seinen 12. Markt eröffnete und dafür rund 3,9 Millionen Euro investierte. Teil des Konzepts: Die ortsansässige Metzgerei sowie ein Backshop der Dorfbäckerei sind Teil der Filiale, die mit einem schicken Holzschindelmantelkleid gut in die Landschaft passt. Lokale Stärke ist Trumpf.

Bio und Technik gehen indes im am Donnerstag neu eröffneten und ersten Tegut in München in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs auf 2000 Quadratmetern Hand in Hand. Unter anderem setzt der Markt auf elektronische Preisschilder und will auch eine Bezahlung per App und Self-Scanning möglich machen.

Wer sein Bekenntnis zur Region zeigen will, der Macht das übrigens inzwischen nicht mehr nur mit dem Sortiment. Um die regionale Verbundenheit zu unterstreichen, finden Kunden im am Donnerstag neu eröffneten Edeka im Breiten Weg 258 in Magdeburg typische Elemente der Stadt Magdeburg wieder, unter anderem den Dom, das Wahrzeichen der Stadt. Ein Trend, dem sich auch der sehenswerte Edeka Dörflinger in Ulm verschrieben hat.

Hier ist unser Überblick über aktuelle und kommende Neueröffnungen.

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