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Store-Check

Aus Real wird dieser schicke Frische-Gigant: Edeka Meyer's in Neumünster

Carsten Milbret
Großdenker: Jan Meifert, Inhaber Edeka Meyer's in Neumünster, ist stolz auf seinen dritten Markt.
Großdenker: Jan Meifert, Inhaber Edeka Meyer's in Neumünster, ist stolz auf seinen dritten Markt.

Der dritte Markt des Kaufmanns Jan Meifert in Neumünster ist am Start. Auf der ehemaligen Real-Fläche im Freesen Center setzt er mit seinem Team von Edeka Meyer‘s auf Marktplatz-Atmosphäre und Shopping für alle.


Bio-Markt auf 400 Quadratmetern mit Premium-Produkten von regionalen Erzeugern sowie Obst und Gemüse in Teil-Bedienung, eigene Salatbar, gezüchtete Kräuter von Infarm, Antipasti-Bar von Zaeen’s, DryAged-Reifeschrank, Fischtheke, Sushi von Eat Happy, Nonfood von Depot, ein Blumenladen sowie die hauseigene „Meyer’s Manufaktur“ und das Gastro-Angebot „Meyer’s daily“ – damit profiliert sich der im November 2020 eröffnete und dritte Markt des Kaufmanns Jan Meifert. Er betreibt das Neumünsteraner Familienunternehmen Edeka Meyer‘s in dritter Generation.

Store-Check: Es war einmal ein Real: Edeka Meyer's in Neumünster

Unter dem Thema „Marktplatz der Frische“ ist aus der ehemaligen Real-Fläche im Freesen Center ein 5.400 Quadratmeter großer, offener Erlebnismarkt entstanden. „Bei uns sollen die Kunden nach Herzenslust einkaufen oder nur schnell einen Abstecher machen können“, sagt Meifert.

Der gesamte Markt ist in erdigen Tönen gehalten, wirkt aber hell. Farbliche Akzente, etwa grünes Efeu in der O&G-Abteilung und bunte Lampen in der Süßwarenwelt, beleben das Ambiente und sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Hohe Decken ermöglichen große, gut sichtbare Hinweisschilder an den Pfeilern, verschiedene MoodBilder über den Theken oder Schriftzüge an den Wänden. Das sorgt für einfache Orientierung auf der Fläche.

Paradies für Schlemmer- und Schnellshopper

Kluge Abkürzungen führen eilige Käufer schnell durch den Markt. Im Getränkemarkt können sie direkt am Eingang einzelne Getränke oder Kisten aus dem Kühlschrank entnehmen und finden hier einen Teil des Spirituosen- und Weinangebots.
Kunden, die mehr Zeit zum Einkaufen mitbringen, können unter etwa 40.000 Artikeln stöbern, sich in der Vinothek von einem Weinfachberater inspirieren lassen oder eine Pause in der Ruhezone und in der Gastronomieabteilung einlegen. Coronabedingt gibt es die frisch zubereiteten Speisen wie Pizza, Pasta und gesunde Bowls zurzeit nur to go.
Für Spontankäufe sorgen Jan Meifert und sein Team mit exklusiven Aufbauten. Etwa Parmesan mit dem passenden Wein oder Aktionsflächen zu Trendthemen wie jüngst Super Bowl. Zusätzliche Impulse liefern Imagefilme von regionalen Partnern, Angebote und die aktuelle Speisekarte auf 18 Screens an den Theken und in der Gastronomie.
Am Ende des Einkaufs erwartet die Shopper zudem ein technisches Highlight, das das Kassieren schneller macht: Zwei Tunnelkassen, die die Artikel automatisch scannen. Die Kassiererin kann links und rechts gleichzeitig bedienen, etwa Obst und Gemüse abwiegen. Bezahlt wird natürlich kontaktlos.

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