Bessere Kontrolle: Ampeln regeln den Einlass
Bessere Kontrolle

Ampeln regeln den Einlass

Telekom
Auch langfristig lohnt sich die Anschaffung über die Pandemie hinaus. Denn Geschäftsinhaber messen damit exakt die Besucherströme in ihrem Laden
Auch langfristig lohnt sich die Anschaffung über die Pandemie hinaus. Denn Geschäftsinhaber messen damit exakt die Besucherströme in ihrem Laden

In Zeiten der Corona-Krise kann man die Eingangskontrolle per Hand erledigen oder die Einkaufswagen abzählen. Oder man nimmt die Technik zu Hilfe.

Edeka-Händler K. Johst in St. Peter-Ording setzt beispielsweise auf das System SmartOccupancy von Checkpoint Systems. Ein Monitor mit einer Ampel sagt dort, ob man das Geschäft betreten kann. Auch die Telekom bietet Einzelhändlern jetzt eine Ampellösung für die Einlasskontrolle, damit nicht mehr per Hand abgezählt werden muss. Das System besteht aus zwei Säulen.

Sensoren erfassen, wenn ein Kunde den Verkaufsraum betritt oder verlässt. Eine Ampel visualisiert den Status. Geht ein Kunde bei Rot, schlägt das System akustisch Alarm und ein Mitarbeiter wird über sein Smartphone informiert.

Auch so kann man Schlangen am Eingang vermeiden. Die britische SB-Warenhauskette Asda ruft die Kunden per App in den Laden. Die können in Zeiten von Social Distancing so lange im Auto warten. Oder auf dem Fahrrad. Aber wenn schon die Briten, für die die Kultur des Schlangestehens zum Lebenselixier gehört wie der 5-Uhr-Tee, dann kann der Untergang des Abendlandes wirklich nicht mehr weit sein.


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