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Welt-Nudeltag – Was Sie über Pasta noch nicht wussten

imago images / Westend61

Nudeln gehen immer. Zum Welt-Nudeltag am 25.Oktober kann man das Sortiment noch ein wenig pushen. Mit einigen Fakten, die Sie und ihre Kunden womöglich noch nicht kennen.

Werbung: Der Weltnudeltag am 25. Oktober wurde 1995 von 40 internationalen Pastaproduzenten ausgerufen, um der Teigware mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Historie: Die ersten Nudeln kommen vermutlich aus China. Dort wurde bei Ausgrabungen ein rund 4.000 Jahre alter Topf mit Nudeln aus Hirse gefunden. Es war eine etwa einen halben Meter lange Art Spaghetti.

Klebstoff: Wenn Nudeln richtig gekocht werden, sollten sie beim Werfen an der Wand kleben bleiben.

Kochtipp: Öl im Nudelwasser ist Quatsch. Weil das Öl oben schwimmt. Ein paar Tropfen Öl kann man nach dem Abgießen hinzufügen. Auch sollten sie nicht mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. Das hemmt die Soßenaufnahme.

Mythos: Der erste Nudelhersteller war der griechische Gott Vulkan. Laut der griechischen Mythologie hat er ein Gerät erfunden, mit dem Teigfäden hergestellt werden können.

Vielfalt: Man geht von weltweit mehr als 600 Nudelsorten aus. Die beliebtesten Nudeln der Deutschen sind Spaghetti, Penne und Rigatoni. Da sollte mal etwas Abwechslung auf den Tisch.

Menge: Rund 8 Kilogramm Nudeln isst jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr.

Meer: Kelp-Nudeln aus Algen muss man nicht kochen. Sie werden nur kurz mit Wasser abgespült.  

Diät: Eine beliebte Low-Carb-Variante sind Zoodles – Nudeln aus Zucchini oder anderem Gemüse.

Humor: Einer der besten Aprilscherze rund um Nudeln kam 1957 von der BBC. Die zeigte damals einen Dokumentarfilm, in dem behauptet wurde, Spaghetti wüchsen auf Bäumen und zeigte zum Beweis Frauen, die in der Schweiz Nudeln von Spaghettibäumen ernteten.

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