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Corona: Hat dieser Markt das perfekte Sicherheitskonzept?

imago images / Eibner Europa

Haben Sie auch manchmal ein mulmiges Gefühl im Markt? Ein Supermarkt in Thailand zeigt, was in Corona-Zeiten technisch möglich ist, um Mitarbeiter und Kunden höchstmögliche Sicherheit zu bieten.

Mundschutz, Abstandsmarken, Plexiglas-Scheiben an der Kasse, Eintritts-Ampeln und Einkaufswagenreiniger. Für die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter wird in den Supermärkten in diesen Tagen viel unternommen. Doch manch einer dürfte sich immer noch ein wenig unwohl fühlen.

Das bestätigt beispielsweise gerade eine Studie unter Mitarbeitern im Handel. Die Studie von Axonify dreht sich zwar um Angestellte in den USA, Großbritannien und Australien, liefert aber gleichwohl ein interessantes Schlaglicht. Laut dieser Studie fühlen sich 64 Prozent der Angestellten in Lebensmittelgeschäften rechtzeitig über die Maßnahmen des Arbeitgeber informiert. 65 Prozent meinen, dass die Arbeitgeber ausreichend Maßnahmen ergriffen haben. Rund jeder Dritte also geht mit einem "Fragezeichen" im Kopf zur Arbeit.

Fest steht: Es geht immer noch mehr: Dieses Video von einem Markt in Thailand zeigt, wie an der Eingangsschranke binnen Sekunden die Temperatur gemessen wird und per Gesichtserkennung überprüft wird, ob der Kunde eine Maske trägt. Keine Maske, kein Einlass.
Gerade letzteres ist auch aus einem anderen Grund praktisch. Es erspart den Mitarbeitern lästige Diskussionen mit uneinsichtigen Kunden.  Die können ja zuweilen recht rabiat werden. Man kennt das vor allem aus den USA.

Mann ohne Maske kämpft sich in einen Walmart

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