Marktperlen: Rewe zeigt Muskeln und Service
Marktperlen

Rewe zeigt Muskeln und Service

Dusan Petkovic/shutterstock

Im Supermarkt kommt es manchmal auf Kleinigkeiten, auf Köpfchen und Muskeln an. Das zeigen unsere Netzfundstücke der Woche.

Viel ist ja jetzt die Rede von Nachhaltigkeit, von Mehrweg und weniger Lebensmittelverschwendung. Eine der am einfachsten umsetzbaren Ideen ist da immer noch die Bewerbung der „Single-Banane“, die gerade mal wieder bei Reddit gefeiert wird.

Umstrittener sind dagegen die Einkaufskörbe im Supermarkt. Manch einer hat sie ganz abgeschafft, weil sich zu häufig eine neue Heimat finden. Eine Rewe geht genau den entgegengesetzten Weg und denkt ganz kundenorientiert. Denn oftmals stellt ja der Kunde erst mitten im Markt fest, dass der Einkauf größer wird als  gedacht.  Dann tut ein Korb Not.

Gut, wenn dann welche griffbereit inmitten einer Abteilung platziert werden.  
Hier klebt am Regal ein gelber Zettel mit der Aufschrift: „Doch ein bisschen mehr geworden??? Hier ist Ihr Einkaufskorb.“ Dann darf es gleich etwas mehr sein und vermutlich nicht nur diese Twitter-Nutzerin freut sich: „Mein Supermarkt kennt mich.“

Der Jahresanfang steckt ja bekanntlich voller Fitness-Vorsätze. Das gilt auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Supermarkt. Auch hier kann der Vollsortimenter hilfreich sein.
So sieht man nun zuweilen Videos von Mitarbeitern, die zeigen, dass man beispielsweise auch den Wasserkasten für das Bizeps-Training oder einen Farmers Walk nutzen kann.
Das Zeug zu einer echten Challenge hat aber das Beispiel von Rewe Herröder mit einer raffinierten Übung, die ich so gar nicht in meiner Gym-App habe.
Liebe Gym-Rats, am Wochenende gleich mal ausprobieren – und dann vermutlich jede Menge Kuchen backen.
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