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Preis-Schock und Hamster-Mania: Wie man jetzt den Preis aufhübscht

Lightspring/shutterstock

„Bild“ nennt es die "Teuer-Welle", den „Preis-Wahnsinn“. Lebensmittel werden beim Discounter teilweise um bis zu 50 Prozent teurer. Die Supermärkte ziehen nach. Was mildert man den "Preis-Schock"?

Josef Sanktjohanser, Präsident des Handelsverbands Deutschland., warnte die Kunden bereits vor: „Die zweite Welle an Preissteigerungen kommt, und die wird sicherlich zweistellig. Wir werden das zeitnah überall in den Supermärkten an den Preisschildern sehen können.“

Die Kunden stöhnen.

Was tun?

Vermeiden wird man es nicht, dass viele Produkte deutlich teurer werden.
Aber man kann etwas dagegen tun, dass sich alles teurer „anfühlt“.
Dazu haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder Tipps vorgestellt.

Hier sind die die besten Ideen:

Auch beim Preis spielen Gefühle eine wichtige Rolle. Wie man mit der Ziffer hinter dem Komma, mit der Magie der Null und der Platzierung hoher Preise magische Trigger rund um den Preis etablieren kann, zeigen diese Ideen aus der Verkaufspsychologie.

Auch Eigenmarken gewinnen mehr denn je an Gewicht. Das hat gleich mehrere Gründe.

Wie man den Kunden als Vollsortimenter zeigt, dass man im Preiswettbewerb mithalten kann?  Mit einem Klassiker. Der vergleichenden Werbung mit dem Einkaufswagen.

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