POS-Marketing: Umbau: So wird die Nervenprobe...
POS-Marketing

Umbau: So wird die Nervenprobe zum Pluspunkt

Imago/Ikon Images

Wer auf der Fläche Umbauten plant, mutet dem Team und seinen Kunden einiges zu. Aber es gibt Mittel und Wege, alle auf die Reise mitzunehmen. 

Überall, wo man hinschaut, wird ausgeräumt und Platz geschaffen. Was los ist? Die Marktleute investieren. In ihre eigenen Märkte.

POS-Profi-Club

Immerhin 23 Prozent planen laut einer Umfrage des POS-Profi-Clubs im Februar entsprechende Maßnahmen in diesem Jahr, 11 Prozent im nächsten. Schließlich muss so ein Umbau gut vorbereitet sein. Denn Kühlmöbel und Co haben ihren Preis. Und bei denen sehen immerhin 57 Prozent den größten Handlungsbedarf. Da sollte man wissen, was man tut.

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Regale erweitern, Beleuchtung verbessern oder mit Photovoltaikanlagen den Markt zukunftsfähig machen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, der Lärm und die Erschwernis für die Menschen auf der Fläche, seien es Mitarbeiter oder Kunden, auch. 
Wie damit am besten umgehen? Vogel-Strauß-Methode, Augen zu und durch? Das funktioniert selten gut. Noch besser ist Transparenz. Kunden wie Team ins Boot holen, ihnen erklären, was sich verbessert, wie lange es dauert und sie vielleicht mit kleinen Aktionen trotz Umbaustaub und veränderter Regalführung in den Markt locken. 

Ups, auf einmal dunkel zwischen Öl- und Nudelregal? Edeka Piesik informiert auf Social Media über Arbeiten an der Beleuchtung - und schwups, geht den Kunden ein Licht auf. Zusätzlich das Team briefen, damit es entsprechend auf Anfragen reagieren kann: Was passiert hier und vor allem wie lange dauert es. Das wirkt beruhigend für alle Seiten. 


Oder wie wäre es mit einem Umbau-Tagebuch, dass jeden Tag dokumentiert und Maßnahmen erklärt:

Rewe Karwoth zeigt Bilder von anfänglichen Umbaumaßnahmen und wie die Fortschritte aussehen. Damit werden alle auf den spannenden Weg mitgenommen und sehen gleichzeitig, was so ein Umbau bedeutet. 
Genauso auch bei Rewe Bühler, die einen Schritt weitergehen und den Markt für einen Komplettumbau schließen. Anfang Juli können alle, Kunden, Freunde und treue wie ungeduldige Anhänger des Bau-Tagebuchs das Ergebnis sehen.  

Edeka Zierles aus Oer-Erkenschwick hat sogar die Baupläne auf der Webseite veröffentlicht. Innerhalb von 10 Tagen hat er seinen Markt einmal umgebaut. 
Ebenso spannend ist es auch, die Kunden mitreden zu lassen. Beispielsweise durch eine kleine Umfrage, was sie sich wünschen würden und wo es mehr oder anders sein darf. Dann steht einer erfolgreichen Eröffnung nichts mehr im Weg. 

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