Netflix goes SB-Warenhaus: Wie viel echtes Su...
Netflix goes SB-Warenhaus

Wie viel echtes Supermarkt-Leben steckt in der Erfolgsserie "Superstore"?

IMAGO / Everett Collection

Ein amerikanischer Konsumtempel, viel Warendruck, ein eingeschworenes Team, Liebe zwischen den Regalen. Wir wollen von Ihnen wissen: Wie viel Wahrheit steckt in der Netflix-Serie "Superstore"? Schreiben Sie uns bitte einen Kommentar unter unseren hier eingebetteten Insta-Post.

Sie kennen die Serie "Superstore" noch nicht? Dann schauen Sie sich erst einmal den Trailer an und überprüfen, ob sie als Abendprogramm taugen könnte. In den USA ist diese Sitcom nach alter Schule längst Kult. 30 Minuten hat eine Folge. Sechs Staffeln und 113 Episoden können sich Comedy- und Supermarkt-Fans insgesamt reinziehen. Seit November 2021 ist sie auch auf dem Bezahlsender Netflix abrufbar.

Deutscher Trailer zur TV-Serie "Superstore"

Und das ist die Story von "Superstore": Jonah (Ben Feldman)
 will eigentlich anderweitig Karriere machen, aber durch einen Zufall fängt er im SB-Warenhaus "Cloud 9" an. Einem Walmart-mäßigen fiktiven SB-Warenhaus in St. Louis. Das Eis zwischen ihm und der strengen stellvertretenden Marktleiterin Amy (America Ferrerafängt langsam an zu schmelzen und auch seine anderen verrückten Kollegen wachsen ihm ans Herz.

Da gibt es den ungeschickten Collegeabbrecher Jonah, den mäßig erfolgreichen Filialleiter Glenn und viele mehr. Die Folgen spielen durchgehend im Markt, nur selten werden Außenszenen gezeigt. Besonders an der Serie ist, dass als "Zwischenszenen" immer wieder Zufallsszenen aus dem Supermarkt gezeigt werden, in denen Kunden schräge Dinge anstellen. So und jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Wie nah ist "Superstore" an der echten Realität in einem deutschen Supermarkt?

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